Test: iMac 5K 27 Zoll (2017)

Der Betrieb ist lautlos, das Design zeitlos und das Display konkurrenzlos.

» Von Klaus Zellweger , 25.07.2017 14:30.

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Der iMac 5K (2017) ist mittlerweile die dritte Ausgabe von Apples All-in-One-Rechner. Innenleben und Display wurden einer gründlichen Überarbeitung unterzogen, während die monolithische Form dieselbe geblieben ist: Das Aluminiumgehäuse wirkt gleichermassen elegant und robust, da es aus einem einzelnen Aluminiumblock gefräst wurde. Das Display ist nahtlos darin eingelassen und stiehlt der restlichen Hardware die Show. Doch dazu später mehr.

Prozessoren, Grafik, RAM

In den neusten iMacs verrichten Intel-Prozessoren mit Kaby-Lake-Architektur ihren Dienst. Unser Testgerät war mit einem Quad-Core Intel Core i5 mit 3,4 GHz ausgestattet, der bei Bedarf automatisch auf 3,8 GHz hochgetaktet wird. In Benchmark-Zahlen ausgedrückt: Unter Geekbench 4 erreichte der iMac Werte von 4800 Punkten (Single-Core) respektive 14'045 Punkte (Multi-Core). Wenn das nicht reicht, werden im Apple Store weitere Modelle angeboten, die sich optional mit einem Quad‑Core Intel Core i7 (4,2/4,5 GHz) bestücken lassen.

Die Grafik wird von einer Radeon Pro 570 mit 4 GB RAM befeuert, die laut Apple ungefähr eineinhalbmal so schnell ist wie die Grafikeinheit im Vorgänger – sowohl bei der Videoverarbeitung, 3D-Grafik im Allgemeinen als auch bei Spielen.

Zur Ausstattung gehören ausserdem 2 × 4 GB DDR-4-RAM – und damit sind wir beim einzigen Baustein, der sich nachträglich aufrüsten lässt. Insgesamt stehen vier RAM-Slots zur Verfügung, die über die einzige Klappe auf der Rückseite freigelegt werden, indem die Taste im Stromanschluss eingedrückt wird. Die Anleitung zur Aufrüstung befindet sich praktischerweise direkt im Deckel. Maximal sind 4 × 8 GB RAM möglich, die auch nachträglich verbaut werden können. Wird das Gerät direkt in dieser Konfiguration im Apple Store bestellt, kostet es 660 Franken mehr.

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