Microsofts neues Surface Pro (2017) im Test

» Von Daniel Bader , 27.06.2017 07:00.

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Ausstattung und Zubehör

Neuer Studio-Modus: Zwar lässt sich das Surface Pro wie bisher mit Hilfe seines auf der Rückseite angebrachten Ständers stabil aufstellen. Neu dazugekommen ist allerdings der sogenannte Studio-Modus, mit dem sich das Tablet sehr stark neigen lässt und dadurch fast plan auf dem Untergrund aufliegt. Für unseren Test stand uns das Windows-10-Pro-Modell mit einem 512 GB grossen SSD-Datenträger von Samsung zur Verfügung. Daneben verfügt das Modell über 16 GB (!) an Arbeitsspeicher und ist mit einem neuen Core–i7-7660U-Prozessor (Takt: 2,5 GHz) ausgestattet. Auf eine separate Grafikkarte verzichtet dagegen das Surface Pro. Stattdessen vertraut Microsoft auf die in der CPU integrierte 3D-Einheit, Intel Iris Plus Graphics 640.

Mit in unserem von Microsoft zur Verfügung gestellten Surface-Päckli sind die neue Type-Cover-Tastatur und der schlicht «Pen» genannte Stift. Zuerst zur neuen Alcantara-Tastatur: Diese dockt, wie bisher, über eine magnetische Arretierung auf der Unterseite des Tablets automatisch an diesem an, und verleiht dem Tablet so etwas wie einen «Laptop-Status». Die Tastatur ist recht dünn, aber dafür erstaunlicherweise sehr stabil. Sie verfügt über einen exzellenten Anschlagpunkt – oder anders ausgedrückt: Geschrieben wird nur, was auch wirklich gedrückt wurde.

Zum Digitizer: Der magnetische Stift findet seitlich einen sehr robusten Halt am Tablet. Er erkennt auf dem Display über 4096 Druckpunkte zur präzisen Eingabe. Neu besitzt der Stift eine Neigewinkelerkennung, was etwa beim Zeichnen von schrägen Flächen hilfreich sein kann, um diese zu schattieren. Er ist allerdings nur optional, und gehört nicht zum Standardlieferumfang. Sein Strassenpreis beträgt ca. Fr. 100.-.

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