Apples neuer iMac im Test
Die neuen iMac-Rechner von Apple sprechen eine breite Zielgruppe an. Computerworld.ch hat sich das kleinere 21-Zoll-Modell in der Standardausführung genauer angesehen.
Der neue iMac 21,5 Zollweitere Artikel
» Von , 08.07.2011 08:48.
Auch die neuste Generation von Apples All-in-One-Rechnern kommt im ansprechenden Aluminiumgehäuse daher. Die Glasscheibe reicht bis ganz an den Rand. Und weil nichts vom brillanten Bild ablenken soll, befinden sich fast alle Anschlüsse des iMacs auf der Rückseite. Einzig der SD-Card-Slot ist an der rechten Stirnseite platziert – leider an der dümmstmöglichen Stelle, nämlich genau unterhalb des DVD-Laufwerks. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass eine SD-Karte nur allzu leicht in diesem Laufwerk verschwindet und sich nur mit viel Glück und einer sehr, sehr spitzen Pinzette wieder entfernen lässt.
Dafür bleibt der Kabelsalat aus: Im Lieferumfang befinden sich eine Bluetooth-Tastatur und Apples berührungsempfindliche Magic Mouse, die auf Wunsch gegen das Magic Trackpad getauscht wird. Besonders angenehm: Im Regelbetrieb ist der iMac praktisch unhörbar, abgesehen vom leisen Rascheln der Festplatte. Erst wenn der Quad-Core Intel Core i5 mit 2,5 GHz unter Dauerlast arbeitet, wird der Lüfter hörbar – aber selbst dann bleibt das Geräusch angenehm dezent.
Zu den Highlights gehört auch der brandneue «Thunderbolt»-Anschluss. Er überträgt bis zu 10 Gbit an Daten in beide Richtungen – zumindest gemäss den technischen Spezifikationen. Alternativ agiert er auch als Display-Port und erlaubt den Anschluss eines weiteren Monitors.
Nächste Seite: Inbetriebnahme




Nein nein, das brauch ich nicht! Zu teuer für zuwenig!