TEST: Flachbildschirme jenseits von 20 Zoll

Die grössten Vertreter unter den TFT-Monitoren eignen sich für grafische Arbeiten und anspruchsvolle Büroaufgaben.

» Von Andreas Heer, 15.12.2005 18:48. Letztes Update, 15.12.2005 18:50.

Die Preiserosion bei den Flachbildschirmen hat auch vor den Spitzenmodellen nicht Halt gemacht. Geräte mit Diagonalen von 20 Zoll an aufwärts sind in erschwingliche Regionen abgerutscht und kosten heute um die 1000 Franken. Die Preise sind einerseits von der Grösse des Schirms abhängig, andererseits auch von dessen Qualität. Aussergewöhnlich hohe Werte bei Helligkeit und Kontrast sind den teuren Spitzenreitern vorbehalten. Ebenfalls ins Gewicht fallen zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie integrierte Lautsprecher oder TV-Tuner.
Früher präsentierten sich die Spitzenmodelle im klassischen 4:3-Format. Heute sind vermehrt querformatige Bildschirme anzutreffen. Sie zeigen bei einer Diagonale von 20,1 Zoll 1680 mal 1050 Bildpunkte. Beide Varianten eignen sich für Office-Aufgaben. Für Tabellenkalkulation und Textverarbeitung mögen die querformatigen Vertreter eine Spur angenehmer sein.
Dagegen stellen Geräte wie die LCD-TV von Dell eine andere Kategorie dar: Sie eignen sich vor allem für (re-)präsentative Zwecke.

Info:
Das müssen grossformatige Displays können:

- Schnittstellen
Zwei Anschlüsse für digitale und analoge Quellen gehören dazu.

- Bildqualität
Ein hoher Kontrast führt zu besserer Bilddarstellung. Kurze Reaktionszeiten sind für Office- und Grafikanwendungen zweitrangig.

- USB-Anschlüsse
Ein integrierter USB-Hub vereinfacht den Anschluss von Tastatur und Maus.

 



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