Informationsspezialisten werden in der Arbeitswelt wichtiger

iWorker arbeiten mit digitalen, vernetzten Informationen und nutzen diese zur besseren Zusammenarbeit in ihrem Unternehmen. Gemäss einer von RICOH finanzierten Studie steigt die Zahl dieser sogenannten iWorker an, sodass sich die Unternehmen auf neue Arbeitsmethoden einstellen müssen.

» Von RICOH, 31.03.2016 07:00.

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Eine von Coleman Parkes durchgeführte Studie zeigt auf, wie sich Unternehmen auf die verändernden Arbeitsmethoden einstellen können und wie sie von den iWorkern profitieren können. Laut der Definition der Studie sind iWorker zuverlässige, hochqualifizierte Mitarbeiter, die schnell und genau arbeiten und Zugriff auf alle notwendigen Informationen zur Erfüllung der Anforderungen des Unternehmens und der Kunden haben.

Aktuell beschreiben 4 Prozent der europäischen Wirtschaftsführer über die Hälfte ihrer Mitarbeiter als iWorker. Bis 2018 geht man von einem signifikanten Anstieg von iWorkern in Europa aus. Entsprechend soll dieser Wert dann auf 37 Prozent ansteigen.

Unternehmen im Wandel

Die wichtigsten Schritte bei der Mobilisierung der iWorker und für die spätere Entscheidungsfindung sind laut der Studie die Verwendung von Tools zur besseren Zusammenarbeit, die Optimierung der Geschäftsprozesse, der Übergang zur Cloud-Nutzung sowie die Digitalisierung von Papierdokumenten.

Unternehmen sollten also keine Zeit bei der Mobilisierung der iWorker verlieren, denn durch sie können sie von Wachstum, mehr geschäftlicher Flexibilität, Effizienz, Produktivität und Reaktionsfähigkeit auf Kundenanforderungen profitieren.

Hindernisse bei der Mobilisierung

Zu den grössten Hürden, die sich dabei für die Unternehmen stellen, gehört zurzeit die nicht vorhandene Verfügbarkeit von erforderlichen Informationen. So sind 71 Prozent der befragten Entscheidungsträger in Unternehmen der Meinung, dass der fehlende Zugriff auf Dokumente von Mobilgeräten aus ihr Unternehmen ausbremst. Insbesondere die nicht zusammenhängenden Informationsspeicher sind es, die den Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Bereichen von Unternehmen behindern würden.

Weitere Forderungen an Unternehmen sind also:

  • Die Verwendung von Tools zur besseren Zusammenarbeit
  • Die Optimierung von Geschäftsprozessen
  • Der Übergang zur Cloud
  • Die Digitalisierung von Papierdokumenten

Die Untersuchung bestand aus einer Online-Umfrage, für die 735 Geschäftsführer und Entscheidungsträger im IT-Bereich befragt wurden. Angesetzt wurde die Studie in acht Branchen: Bildung, Rechtswesen, Versorgung/Energie, Gesundheitswesen, öffentlicher Sektor, Einzelhandel, Produktion und Finanzwesen.

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