Von der Innovation zum Produkt

Innovationsprozesse sind so verschieden wie die Unternehmen selbst. Entscheidend für Erfolgsquoten ist nicht der dokumentierte, sondern der gelebte Prozess.

» Von , 01.12.2008 14:14. Letztes Update, 01.12.2008 14:18.

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Eine zündende Idee alleine macht noch lange keinen Geschäftserfolg. Zahlreiche Projekte scheitern, weil es am professionellen Innovationsmanagement fehlt. Die Gründe sind vielfältig: Prozesse sind zu umfangreich dokumentiert und erlauben keine Freiräume, Projektmanager sind nicht hinreichend mit Kompetenzen ausgestattet oder die Grundlagen sind nicht ausreichend geklärt. Die Folgen: zu hohe Kosten, Verzug von Projekten, schwache Innovations-Pipelines und enttäuschte Geschäftserwartungen. Es gibt aber auch erfolgreiche Innovatoren, die überdurchschnittlich hohe Erfolgsquoten in Entwicklungsprojekten haben.

Ein Beispiel ist Apple mit iPod und iPhone. In jedem Fall gilt: Entscheidend für den Erfolg ist nicht der dokumentierte Innovationsprozess, sondern der von den Innovationsakteuren gelebte Prozess. Dieser ist dem Unternehmen und dem Projekt anzupassen - einen universell anwendbaren Innovationsprozess gibt es nicht. Trotzdem lassen sich einige Elemente identifizieren, die erfolgreichen Prozessen gemeinsam sind. Gemeinsam mit dem Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen hat Zühlke diese in einem generischen Innovationsprozess zusammengefasst.

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