Die 10 grössten PC-Unsitten

Desktop-Schlunz? Ohne-Lesen-Weiter-Klicker? Es gibt zahlreiche schlechte Angewohnheiten im täglichen Umgang mit dem PC. Computerworld zeigt die schlimmsten Unsitten.

» Von Luca Diggelmann , 21.05.2014 08:36.

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Angewohnheiten können nützlich sein und bei einem geregelten Tagesablauf helfen. Die folgenden 10 Angewohnheiten sollten Sie jedoch loswerden.

1. Den Desktop zumüllen

Für das aktuelle Projekt brauchen Sie ein paar Bilder, eine Präsentation und ein Word-File. Die kommen erst einmal auf den Desktop. Sobald das Projekt fertig ist, sagen Sie sich, wird aufgeräumt. So gehen Tage und Wochen ins Land. Projekte und Arbeiten werden angefangen und abgeschlossen. Der Desktop füllt sich nach und nach mit Dateien. Dazu kommen die Verknüpfungen der neuen Tools, die man in den letzten Monaten entdeckt hat.

Irgendwann ist der Desktop voll und Sie dürfen mühselig alles auf einmal aufräumen. Dabei liesse sich ein zugemüllter Desktop leicht vermeiden. Verwenden Sie eine strikte Dokumentstruktur in ihren Dokumente-Ordnern und halten Sie sich daran. Die wenigen Klicks zum richtigen Ordner sind deutlich weniger Aufwand als das langwierige Aufräumen danach.

2. Den Bildschirm nicht ausschalten

Ein Desktop-PC besteht bekanntlich aus mehreren Teilen. Mindestens zwei davon haben einen Ein-/Aus-Schalter. Einer davon, derjenige des Bildschirms, wird oft vergessen. Nachdem Sie zum Feierabend auf «Herunterfahren» geklickt haben, ist die Arbeit noch nicht ganz getan. Schalten Sie den Bildschirm aus. Das spart Strom und macht den Monitor länger haltbar.

Das Gleiche gilt übrigens auch umgekehrt. Nur weil auf dem Bildschirm nichts mehr passiert, heisst das nicht, dass der PC aus ist. Nicht einmal bei iMacs.

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