Endpunkt-Schutz auch ausserhalb des Unternehmens

RSA, der Sicherheitsarm von EMC, hat eine neue Version von RSA ECAT vorggestellt. Diese erweitert den Schutz auf Endpunkte auch ausserhalb des Unternehmensnetzwerks.

» Von Jens Stark , 21.08.2015 15:00.

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RSA, die Sicherheitssparte von EMC, bringt ein Update ihrer Software RSA ECAT, die Endgeräte vor Cyberbedrohungen und Malware schützt. In Version 4.1 erlaubt RSA ECAT das Blockieren verdächtiger Aktivitäten, auch wenn die Endpunkte nicht im Unternehmensnetzwerk angemeldet sind. So sollten Angreifer keine Vorteile mehr ziehen, wenn sie Nutzer ausserhalb des Firmennetzwerks ins Visier nehmen.

Ausserdem nimmt RSA ECAT nun bessere Priorisierungen der Bedrohungen vor: Mithilfe eines Risiko-Bewertungs-Algorithmus mit Lernfähigkeit erkennt das System Bedrohungen schneller und bewertet sie anhand einer breiteren Auswahl an Kategorien schädlicher Verhaltensweisen.

Schliesslich versucht die RSA-Software harmlosere Versuche von gefährlichen Attacken zu  unterscheiden. Hierzu dient ein neuse Risikobewertungssystem von RSA ECAT. Es hilft, die Flut der Zwischenfälle an den Endpunkten zu priorisieren und zu entscheiden, auf welche sofort reagiert werden muss, und welche vorerst nur beobachtet werden können.

RSA ECAT 4.1 wird im dritten Quartal 2015 verfügbar sein.

 

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