Informatiktage: Ausstellung zeigt Digitalisierung an Schulen

«Franz» büffeln auf dem Tablet und Bio-Unterricht mit der VR-Brille: in einer Ausstellung im Schulhaus Albisriederplatz zeigt die Stadt Zürich, wie die Digitalisierung in Schulen Einzug hält.

» Von Luca Perler , 15.06.2017 15:30.

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Nicht nur in Unternehmen ist die Digitalisierung ein grosses Thema, sondern auch an Schulen. Im Rahmen des Programms «KITS für Kids» rüstet die Stadt Zürich auf eine zeitgemässe Schulinformatik auf. Die Schulen werden dabei mit Notebooks, Tablets und moderner Lernsoftware ausgerüstet. 2015 wurden sie zudem ans Glasfasernetz angeschlossen. «Wir wollen unseren 30'000 Schülerinnen und Schüler den Umgang mit digitalen Lehrmitteln ermöglichen und sie gleichzeitig auf die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft vorbereiten», wird der Stadtrat und Vorsteher des Schul- und Sportdepartements Gerold Lauber in einer Medienmitteilung der Stadt Zürich zitiert.

Eine interaktive Ausstellung, die am 17. Juni während den Informatiktagen im Schulhaus Albisriederplatz von 10 bis 17 Uhr stattfindet, soll Besucherinnen und Besuchern zeigen, wie Schulen digitaler werden. Die Stadt stellt dabei verschiedene Tools vor, die bereits heute im Schulunterricht eigesetzt werden oder künftig zum Einsatz kommen könnten. Dazu gehören etwa Lehrmittel, die mit Virtual- oder Augmented-Reality-Technologie arbeiten, Lerninstrumente aus der Robotik oder auch Spiele aus dem Bereich des Game-Based-Learnings.

Das gesamte Programm der Informatiktage kann hier eingesehen werden.

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