Internet der Dinge: Linux ist meistgenutztes Betriebssystem

Die Eclipse IoT Working Group hat in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen ihrer IoT Developer Survey 2017 veröffentlicht. Die Umfrage zeigt deutlich, dass Linux das meistgenutzte OS im IoT ist.

» Von Alexandra Lindner, 21.04.2017 10:30.

weitere Artikel

Linux dominiert das Internet der Dinge: Bereits zum dritten Mal in Folge veröffentlicht die Eclipse IoT Working Group ihre IoT Developer Survey. In Kooperation mit anderen IoT-Forschungs-Unternehmen hat Eclipse 713 Personen aus dem Bereich IoT befragt. Dabei ging es um Kategorien wie Arbeitswerkzeuge, Herausforderungen, Plattformen, Betriebssysteme und mehr.

81,5 Prozent der Befragten gaben an, für ihre IoT-Geräte das Open-Source-Betriebssystem Linux zu verwenden. Microsoft kam mit 27,7 Prozent in dieser Kategorie nur auf Platz drei. Die Ergebnisse im Bereich verwendete Cloud-Plattform liegen enger zusammen. Meistgenutzt ist hierbei Amazon AWS mit 42,7 Prozent und Microsoft Azure mit 26,7 Prozent. Auf Platz befindet sich die Google Cloud Platform mit 20,4 Prozent.

Wie auch schon in den beiden Vorjahren bereitet der Bereich Sicherheit den Befragten noch am meisten Sorgen. 46,7 Prozent sehen hier noch Nachholbedarf. Am wenigsten Gedanken machen sich die Teilnehmer hingegen über die Hardwareintegration. Lediglich 19,3 Prozent gaben dies als Grund zur Beunruhigung an. An der Befragung haben sich weltweit rund 713 Personen beteiligt. Mit 51,6 Prozent stellt Europa die Kerngruppe der Teilnehmer dar. Aus Asien und Australien kamen 19,0 Prozent und 18,5 Prozent aus Nordamerika.

Werbung

KOMMENTARE

Keine Kommentare

KOMMENTAR SCHREIBEN

*
*
*
*

Alles Pflichfelder, E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt.

Die Redaktion hält sich vor, unangebrachte, rassistische oder ehrverletzende Kommentare zu löschen.
Die Verfasser von Leserkommentaren gewähren der NMGZ AG das unentgeltliche, zeitlich und räumlich unbegrenzte Recht, ihre Leserkommentare ganz oder teilweise auf dem Portal zu verwenden. Eingeschlossen ist zusätzlich das Recht, die Texte in andere Publikationsorgane, Medien oder Bücher zu übernehmen und zur Archivierung abzuspeichern.