Die iPad-Konkurrenten von HP & Co.

2011 leisten sich viele Hersteller einen erbitterten Kampf um die Tablet-Marktführung. In diesem Special präsentieren wird die Details der kommenden iPad-Konkurrenten.

Können 2011 andere Hersteller Apples iPad von der Tablet-Spitze verdrängen?
  

weitere Artikel

Weitere Artikel im Dossier

» Von idg , 08.02.2011 09:11.

2010 war das Jahr der Tablets, heisst es oft. Wenn man aber genauer hinsieht, war 2010 bestenfalls das Jahr des iPads. Kein anderer Hersteller konnte der Apple-Flunder Konkurrenz machen. 2011 wird dies wohl anders. Denn diesmal bekommt es Apple mit namhaften Herstellern und Geräten zu tun, die dem iPad ganz schön einheizen könnten.

Auf der CES 2011 hat nahezu jeder Hersteller in irgendeiner Form ein Tablet vorgestellt, angekündigt oder präsentiert. Da gab es grosse Tablets, kleine Tablets sowie Android- und Windows-Tablets. All diese Geräte sollen in nicht allzu ferner Zukunft auf den Markt kommen. Heimliche Stars der CES waren die Tablet-Modelle der grossen Hersteller. Allen voran: Motorolas Xoom, das PlayBook von BlackBerry-Hersteller RIM und gleich zwei WebOS-Modelle von Hewlett-Packard.

Das Motorola Xoom soll mit der Android-Honeycomb-Version ausgestattet sein, die speziell auf Tablets zugeschnitten ist. RIMs PlayBook läuft unter einer Version von QNX statt dem BlackBerry OS und Hewlett-Packards WebOS-Tablet läuft – wie sollte es anders sein – unter WebOS. Wenn diese drei vielversprechenden Modelle ungefähr zeitgleich mit Apples iPad 2 erscheinen, wird das ein heisser Kampf um die Marktführung.

Auf der nächsten Seite: Motorola Xoom vs. BlackBerry PlayBook

Werbung

KOMMENTARE

Keine Kommentare

KOMMENTAR SCHREIBEN

*
*
*
*

Alles Pflichfelder, E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt.

Die Redaktion hält sich vor, unangebrachte, rassistische oder ehrverletzende Kommentare zu löschen.
Die Verfasser von Leserkommentaren gewähren der IDG Communications AG das unentgeltliche, zeitlich und räumlich unbegrenzte Recht, ihre Leserkommentare ganz oder teilweise auf dem Portal zu verwenden. Eingeschlossen ist zusätzlich das Recht, die Texte in andere Publikationsorgane, Medien oder Bücher zu übernehmen und zur Archivierung abzuspeichern.