Test: Wütende Vögel im Weltraum

Die Angry Birds gehen fremd - im Star-Wars-Universum! Neuer Schwung für die erfolgreiche Spieleserie oder ein liebloser Lizenz-Abklatsch? Wir habens ausprobiert.

» Von Hannes Weber , 09.11.2012 12:45.

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Angry Birds trifft auf Star Wars: Das verspricht Spielspass. Ob das Spiel hält, was es verspricht? Von der Story haben wir nicht allzu viel verstanden, sie hat aber irgendwas mit bösen Schweinen und wütenden Vögeln zu tun. Die Star-Wars-Anleihen sind jedoch nicht zu übersehen: Das beginnt schon beim Starten des Spiels, als das Angry-Birds-Logo im typischen Star-Wars-Stil angeflogen kommt, und zieht sich über die Star-Wars-Musik weiter bis hin zu Originalschauplätzen wie Tatooine und natürlich den an die Star-Wars-Figuren angelehnten Charakteren. Die sorgen auch für witzige Spezialfähigkeiten. So säbelt der «Luke-Skywalker-Vogel» auf Wunsch mit dem Lichtschwert, andere Vögel verschiessen Laserstrahlen oder nutzen die Macht, um den imperialen Schweinen auf den Pelz zu rücken.

Am grundlegenden Angry-Birds-Spielprinzip haben die Entwickler nichts geändert, nach wie vor schiessen wir mit Vögeln auf Schweine. Dennoch fühlen sich die Gefechte frischer an als auch schon. Dafür sorgen einerseits die erwähnten Spezialfähigkeiten, andererseits auch die Gegner, die jetzt auch mal auf uns schiessen. Und natürlich die omnipräsente Star-Wars-Atmosphäre, die den gewissen Unterschied ausmacht. Die bereits von Angry Birds Space bekannte Gravitation ist auch wieder ein Thema, allerdings finden z.B. die ersten Levels auf Tatooine alle auf «festem Boden» statt, später gehts dann auch wieder in den Orbit.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Levels, In-App-Zukäufe und Fazit

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