Olympiade in Rio - das sind die Hightech-Teilnehmer

Heute starten in Rio de Janeiro die olympischen Sommerspiele. Damit der Sport-event reibungslos über die Bühne gehen kann, sind auch Hightech-Athleten mit von der Partie.

» Von Jens Stark , 05.08.2016 15:20.

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Heute Nacht wird das olympische Feuer im brasolianischen Rio de Janeiro entzündet und damit die 31. Sommerolympiade offiziell eröffnet. 10'500 Teilnehmer aus 206 Ländern werden während 16 Tagen sich in 28 Sportarten an 37 Orten messen. Dass alles rund läuft - vor allem auch hinter den Kulissen - , dafür sorgen auch einige Hightech-Grössen.

Cisco vernetzt sie alle

Über 60 Tonnen Ausrüstung sollen für das Netzwerk der Olympiade verwendet worden sein, das von Cisco errichtet wurde. Dieses verbindet nicht nur die Spielstätten, sondern auch die Orte, an denen die Sportler wohnen, trainieren und medizinisch betreut werden.

Und das Netz kann sich sehen lassen: Total weist es 100'000 Ports auf, 5000 Zugangspunkte und 150 Firewalls. Doch Cisco liefert nicht nur Netzwerktechnik: 400 UCS-Server sollen für genügend Rechenpower sorgen.

Cisco hat eine interaktive Karte im Web veröffentlicht, auf der die netzwerktechnischen Tätigkeitsschwerpunkte ersichtlich sind.

Google hilft beim Suchen

Der Internetriese Google hat Nachrichten und Inhalte mit Olympia-Bezug direkt in seine Suchfunktion integriert. Somit lassen sich an einem Ort im Web das Veranstaltungsprogramm, der Medallienspiegel und Infos zu den Athleten abrufen. Zudem wurden einige Spielstätten in Google Streetview speziell aufbereitet, so dass sie sozusagen vom Sofa aus besucht werden können.

Schliesslich postet Google Höhepunkte der Spiele auf Youtube und hat hierzu einen speziellen Kanal eröffnet.

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