Breitbandinternet: Wie schnell ists bei mir?

Glasfaser und Gigabit-Speed sind in aller Munde. Aber die Voraussetzungen sind von Haus zu Haus unterschiedlich. Finden Sie heraus, wie es bei Ihnen ist.

» Von Florian Bodoky , 21.11.2016 15:21.

Die Schweizer ISP schmeissen mit Superlativen um sich: schnell, schneller, am schnellsten. Schneller als die Konkurrenz, billiger als die Konkurrenz und so weiter. Schnell stellt sich für Kunden die Frage: Will ichs nicht doppelt so schnell, wegen 10 Franken im Monat? Dabei muss es nicht zwingend um Glasfaserleitungen gehen, sondern auch um Koaxial- oder Kupferdrahtleitungen.
Nicht jeder Provider ist kundenfreundlich genug, dem Neuankömmling zu sagen, dass er sein Geld umsonst ausgibt, weil die maximal mögliche Bandbreite unter jener liegt, die das Abonnement zu leisten vermag.

Hier eilt Vater Staat zu Hilfe: Der Bund führt eine interaktive Website, den sogenannten Breitbandatlas, auf der parzellengenau nachgeschaut werden kann, welches die maximal mögliche Download- oder Upload-Geschwindigkeit ist, ob bereits Glasfaserleitungen verlegt wurden und ob HD-Fernsehen überhaupt schon möglich ist. Selbst ein konkretes Haus oder ein Wohnblock lässt sich markieren, um zu sehen, in welche Parzelle es gehört. Eine Konsultation vor dem Abschluss eines Abos empfiehlt sich.

Die entsprechende Webseite findet sich hier.

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