Enterprisefähige, OpenSource E-Commerce Lösung: nopCommerce

Kommerziell lizenzierte E-Commerce-Lösungen, die auf etablierten Technologien wie Java oder .NET basieren, erfüllen die Anforderungen der IT-Governance. Für Open Source sprechen die geringen Anschaffungskosten. nopCommerce, die Open Source Lösung auf Microsoft .NET Technologie, verspricht beiden Ansprüchen gerecht zu werden.

» Von Garaio AG, 19.01.2015 09:00. Letztes Update, 26.01.2015 14:20.

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Für die Erstellung und Pflege eines Webauftritts stehen zahlreiche Web-Content-Management-Systeme (WCMS) zur Auswahl.

Ist das Ziel der Onlinepräsenz aber primär E-Commerce, sieht die Situation etwas anders aus. Zwar haben etliche WCMS ebenfalls ein Online-Shop-Modul integriert und alternativ können überschaubare Shop-Szenarien auch mit SaaS-Lösungen direkt in der Cloud umgesetzt werden; für eine umfassende Enterprise-E-Commerce-Plattform sind diese Mittel aber oftmals nicht ausreichend.

Verglichen mit der WCMS-Vielfalt ist die Anzahl an geeigneten E-Commerce-Lösungen überschaubar. Zudem muss oft ein Grundsatzentscheid getroffen werden: kommerzielles Lizenzmodell (z.B. Hybris), welches auf gut etablierten Technologien (z.B. Java) basiert, versus Open Source Suite mit geringen Lizenzkosten.

Eine E-Commerce-Software, die beide dieser Welten vereint, ist die Open Source Suite nopCommerce. Die umfassende Lösung nutzt Microsoft .NET-Technologie, welche im Rahmen der IT-Governance genauso akzeptiert ist, wie Java. Als Open Source Software steht nopCommerce jedoch kostenlos zur Verfügung.

Lesen Sie im vorliegenden, kostenlosen Whitepaper, wie es um die Funktionalitäten von nopCommerce bestellt ist und wie gut sich die Open Source Suite im Kontext von Enterprise Lösungen integrieren lässt.

 

 

Whitepaper Garaio

nopCommerce

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