Test: Googles Fotoscanner-App

» Von Jens Stark , 21.11.2016 14:38.

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Hat man den vierten Kreis erreicht und lange genug die Smartphone-Kamera daraufgehalten, lässt die App noch eine Reihe von Algorithmen über die Aufnahmen laufen und präsentiert dem Anwender danach (nach gut einer Sekunde) den Scan. Und siehe da: Dieser weist keine Reflexionen auf und ist auch farblich ganz anschaulich.

Speziell: Die App funktioniert auch dann, wenn Bilder gescannt werden, die sich in einem Bilderrahmen hinter Glas befinden. Zunächst waren hier beim Scanergebnis noch leichte Reflexionen zu sehen, doch nach einem Update von Google scheint auch dieser Punkt vom Tisch zu sein.

Anständige Qualität

Die Scans sind mit rund 2000 mal 1330 Pixel ausreichend gross, um beispielsweise auf dem PC-Bildschirm betrachtet zu werden. Zum Teilen auf sozialen Plattformen wie Facebook und Instagram reicht die Qualität allemal.

Wer die Bilder allerdings ernsthaft archivieren möchte, sollte diese mit einem professionellen Scanner einlesen (lassen). Auch dürfte es mühsam sein, ganze Fotoalben mit der Google-App einzuscannen. Für den Scan zwischendurch, ist aber Googles Fotoscanner durchaus gelungen und brauchbar.

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