Symantec Norton Mobile Security im Test

Symantec bietet seine Schutzlösung Norton Mobile Security nicht als Teil der Endpoint Security an, sondern als frei skalierbare Stand-Alone-Lösung. com! professional hatte die Suite im Test.

» Von Markus Selinger, 28.01.2016 15:25.

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Der Name Mobility Suite verrät bereits, dass in der Produkt-Suite einige Funktionen und Programme gebündelt sind. So finden sich in der Cloud- oder Server-basierten Lösung die Module für Mobile Device Management (MDM), Mobile Application Management (MAM), Mobile Content Management (MCM) und Mobile Threat Protection.

Via Richtlinien hat ein Unternehmen so alle mobilen Geräte im Griff. Über den eigenen App-Store lassen sich angefertigte Sealed-Apps oder ausgesuchte Apps automatisch auf den Geräten installieren. So wird auch die App Symantec Work Hub samt der Schutz-App Norton Mobile Security ausgerollt.

Die Mobility Suite enthält auch Symantec Secure Email zur sicheren Synchronisierung und Speicherung von Unternehmens-E-Mails und Symantec Secure Web, um auf interne webbasierte Anwendungen und Inhalte zuzugreifen.

Symantec Norton Mobile Security

Testplattform

Android 5.1.1

Webadresse

www.symantec.com

Produkt, welches das Mobile Device Management und/oder Protection-Modul enthält

Symantec Mobility:Suite

Schutz vor neuesten Bedrohungen

Erkennung im Real-Time-Test (4500 Schädlinge)

99,9%

Erkennung des Referenz-Set (über 2800 Schädlinge)

100,0%

Systembelastung

Auswirkungen auf Batterielaufzeit / Systemgeschwindigkeit

○ / ○

Fehlalarme

Fehlalarme bei der Installation von 2000 Apps aus dem Google Play Store

0

Fehlalarme bei der Installation von 1000 Apps aus anderen Quellen

0

Ausstattung

Anti-Diebstahll-Funktionen (aus der Ferne Lokalisieren/sperren/Daten löschen)

● / ● / ●

Schutz beim Surfen auf Mobilgerät

Mobiler Client für Android

Mobiler Client für iOS

Mobiler Client für Windows Phone

● ja ○ nein

Die Android-App von Symantec wurde im Labor von AV-Test auf ihre Schutzwirkung, Systembelastung und Fehlalarme hin untersucht. Im Schutztest musste die App zuerst den Real-Time-Test mit über 4500 neuen Schädlingen bestehen. Danach galt es das Referenzset mit über 2800 bekannten Bedrohungen zu erkennen. Gleich im ersten Test übersah die App einen Angreifer und landete so bei einer immer noch guten Erkennungsrate von 99,9 Prozent. Beim Referenzset passierte kein Fehler: 100 Prozent Erkennung.

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