Test: iPhone 8 (Plus)

Viel zu gut, um als iPhone 7s durchzugehen.

» Von Klaus Zellweger , 29.09.2017 14:35.

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Bei den Namen wäre eigentlich das iPhone 7s am dransten, doch das würde dem neusten Apple-Spross nicht gerecht werden. Zwar steckt die Elektronik in einem drei Jahre alten Design – doch was sich darin verbirgt, hat sich gewaschen.

Gegenüber dem iPhone 7 Plus ist das iPhone 8 Plus in jeder Dimension genau 0,2 Millimeter gewachsen; damit kann wohl jedes Zubehörteil des Vorgängers übernommen werden. Die Antennenstreifen sind verschwunden, denn es gibt keine Verwendung mehr für sie: Da die Rückseite nicht länger aus Aluminium besteht, haben die Funkmodule freie Bahn.

Geladen und entsichert

Der wichtigste Grund für den Wechsel zu einer Glasrückseite ist jedoch nicht beim Design zu suchen; vielmehr macht das Glas den Weg frei für ein kabelloses Aufladen. Insgesamt gibt es drei alternative Wege, um einem iPhone 8 zu neuer Stärke zu verhelfen.

Qi. Sprich: «Tschi». Dieser Standard ist zwar wohlbekannt, aber der grosse Durchbruch steht ihm noch bevor. Das könnte sich mit dem iPhone 8 (Plus) ändern. Das Gerät wird einfach auf eine Qi-kompatible Ladefläche gelegt und los geht’s. Der Stromspender kann eine Qi-fähige Ikea-Funzel sein, ein Android-Ladegerät oder was auch immer.

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