Hands-on: Moto Z Play, Lenovos modulares Smartphone

» Von Florian Bodoky , 07.09.2016 14:56.



Ein drittes Modul ist ein Mini-Beamer. Dieser projiziert mit einer WVGA-Auflösung (854x480 Pixel) den Inhalt des Smartphone-Bildschirms an die Wand. In einem Kurztest schaffte der Beamer auch grössere Distanzen problemlos; das Bild wuchs auf eine durchschnittliche TV-Diagonale an, ohne dabei zu verblassen. Beeindruckend. Neben einer Akkuleistung von 60 Minuten soll die Beamerlampe 10'000 Lebensstunden aufweisen. Ausserdem wurde ein herausziehbarer Stellfuss integriert, sodass das Gerät nicht andauernd festgehalten werden muss. Allerdings werden dafür zwischen 350 und 400 Franken fällig. 

Last but not least hat man natürlich die Chance eines Power-Packs ergriffen. Dieses soll, an das Moto Z Play angedockt, für eine 20-Prozentige Steigerung der Akku-Lebensdauer sorgen. Nach Adam Riese wären dass dann insgesamt 54 Stunden (gemäss Hersteller). Auch der handliche Akku-Mod wird ab nächster Woche für rund 100 Franken zu haben sein.

Fazit

Die Mods sind liebevoll ausgedacht, tun ihren Dienst und sind wirklich kinderleicht anzustecken und zu benuzten. Stellt sich die Frage: Wieso wagt man die Modular-Revolution mit einem Smartphone der (oberen) Mittelklasse? 

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