Hands-on: Moto Z Play, Lenovos modulares Smartphone

» Von Florian Bodoky , 07.09.2016 14:56.

Moto Mods – Was können sie?

Für End-User hat Lenovo, basierend auf einer Umfrage unter seinen Kunden, 4 Moto Mods entwickeln lassen. Dazu ist das Unternehmen mit einem Partner aus der entsprechenden Branche ein Jointventure eingegangen. 

So zum Beispiel für die modulare Kamera. Zusammen mit dem schwedischen Kamera-Hersteller Hasselblad (dessen Gerät das Foto von Neil Armstrong auf dem Mond geschossen hat). Der Aufsatz verfügt über eine Kamera mit optischem 10-fach-Zoom und Blitz. Damit wolle man «das ewige Dilemma der Kamera-Handys beseitigen» wie es an der Präsentation hiess. In der Tat macht der Aufsatz gute Fotos, welche auch bei stärkerem Zoom später keine Vergröberung in der Auflösung zeigt. Allerdings ist das Modul auch relativ gross und – fixiert am Gerät – in Sachen Handlichkeit kein Musterschüler. Ausserdem soll es bei Verkaufsstart nächste Woche schlanke 300 Franken kosten.

Ein weiteres Modul ist ein Speaker namens Soundboost. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit JBL entwickelt. Das 115-Gramm-schwere Add-on hat eine Ausgangsleistung von insgesamt 6 Watt und erreicht einen Schalldruck von 80 Dezibel Spitze. Dank dem 1000-mAh-Akku läuft die Box gemäss Lenovo bis zu 10 Stunden. Der Preis liegt hier bei guten 100 Franken.

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