Hands-on: Lenovo Yoga Book

Wir waren für Sie am Lenovo Global Launch und haben das Yoga Book ausprobiert. Fazit: exotisch.

» Von Florian Bodoky , 05.09.2016 14:33.

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Das Yoga Book von Lenovo macht auf den ersten Blick den Eindruck eines typischen 2-in-1-Geräts mit starkem Display und, ähnlich HPs Spectre, einem um 360 Grad drehbaren Bildschirm. Selbstverständlich ist es das leichteste und dünnste Gerät überhaupt (zumindest, bis Tags drauf etwas anderes angekündigt wird). In der Tat unterscheidet sich das Yoga Book bei genauerem Hinsehen und vor allem «Hinfühlen» merklich von anderen Devices. 

Das Convertible, das in einer Windows- und in einer Android-Variante erscheint, hat eine Touch-Tastatur im Gepäck. Diese sieht zwar aus wie die altbekannten Type-Cover, jedoch sind die Tasten nur «aufgedruckt» und signalisieren mittels Tastatur-LED die Einsatzbereitschaft. Klappt man die Tastatur um, wechselt also in den Tablet-Mode, erlischt die Beleuchtung automatisch. Beim «Herumtöggele» spürt man ein haptisches Feedback und auch ein Trackpad ist vorhanden. Interessant: Es gibt eine Art Tipptoleranz, die erkennt, dass man z.B. die White-Space-Taste drücken wollte, auch wenn man diese vielleicht um einen Millimeter verpasst hat. Dies wird Capacitive Touch Technology genannt. 

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