Hands-on: Acer Swift 7

Auch Acer liess sich an der IFA nicht lumpen. Speziell gefallen hat uns die neue Notebook-Serie Swift. Wir haben sie uns genauer angesehen.

» Von Florian Bodoky , 09.09.2016 14:30.

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Würde man jedes Mal einen Franken erhalten, wenn ein Hersteller von seinem Notebook als das dünnste der Welt spricht, hätte man wohl fürs Leben ausgesorgt. Acer nimmt diese Behauptung aber sehr genau: Man hat am 5. August ein Vergleich aller Windows- und OS-X-Notebooks angestellt und das Acer Swift 7 war das dünnste.

Man ist geneigt, dieser Aussage Glauben zu schenken, denn das Acer Swift 7 ist wirklich dünn. Das fällt schon beim ersten Anfassen auf: 9,98 Millimeter im zugeklappten Zustand. Die schwarze Aluminiumverschalung mit dem goldenen Chassis wiegt auch nicht besonders viel, lediglich ein gutes Kilo (1100 Gramm).

Auf den ersten Blick ansprechend ist das grosse Touchpad, das parallel zum White-Space-Button von Alt- bis zur Alt-Gr-Taste liegt. Dem Auge weniger wohlgefällig ist der breite Rahmen, der das 13,3-Zoll-Full-HD-Display säumt. Dem schlanken Design muss auch die Funktionalität ihren Tribut zollen: USB-Slots des Typs A finden an dem Notebook keinen Platz. Dafür gleich zwei USB-C-Anschlüsse.

Nebst einer Core-i-CPU, 8 GB RAM und bis zu 512 GB SSD-Speicher wurde an die neusten WLAN-Feaures gedacht. So unterstützt das Modul MU-MIMO (Multi-User MIMO). Trotz der verbauten Hardware betrage die Akku-Lebensdauer gemäss Acer bis zu 9 Stunden.

Das von uns ausprobierte Swift 7 hat noch einige kleinere Geschwister (Swift 1, 3 und 5), die preiswerter, aber auch weniger edel gefertigt sind. Die gesamte Serie soll Ende September erhältlich sein, das Swift 7 zu einem Preis von 1399 Franken.

Fazit

Die Weisheit, Acer «könne nur günstig», ist definitiv überholt. Wie sich die Swift-Familie in der Praxis bewährt, wird sich im Praxistest noch herausstellen. 

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