Test: iPad Pro 12.9" (2017)

» Von Klaus Zellweger , 13.07.2017 10:55.

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Latenz und Pencil

Bereits beim Vorgänger war die Latenz kaum wahrnehmbar – also die Verzögerung zwischen einer Geste auf dem Display und der Anpassung der Darstellung. Die Latenz wurde weiter reduziert; allerdings macht sich das nur bemerkbar, wenn mit dem optionalen Pencil gezeichnet wird: In diesem Fall scheinen Linien förmlich an der Spitze des Stiftes zu kleben.

Bildqualität

Und zum Schluss beurteilen wir natürlich den Gesamteindruck. Das Display deckt den kompletten erweiterten P3-Farbraum ab. Die Motive wirken brillant, mit gefälligen Hauttönen und leuchtenden, prachtvollen Farben. Der enorme Schwarzwert sorgt für kräftige tiefe Schatten, ohne dass Details verloren gehen. Alle diese Eigenschaften sorgen dafür, dass Sie Ihre Fotos nicht mehr am Fernseher zeigen wollen, denn die Unterschiede sind einfach zu frustrierend – selbst wenn es sich um einen ziemlich teuren Fernseher handelt. Diese leidvolle Erfahrung blieb auch mir nicht erspart.

Die maximale Helligkeit wurde auf 600 Nits erhöht, während die neue Beschichtung Reflexionen weiter reduziert. Beide Eigenschaften fallen weniger in Räumen, sondern im direkten Sonnenlicht auf, wo sich das neue iPad Pro deutlich besser ablesen lässt als sein Vorgänger.

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