Test: Internetbox 2

» Von Florian Bodoky , 18.01.2017 15:12.

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Ein weiteres Feature des Geräts ist, wie bereits weiter oben angesprochen, die DECT-Basisstation (DECT = Digital Enhanced Cordless Telecommunications). Als DECT werden die Basisstationen bezeichnet, in denen man bis anhin das schnurlose Telefon nach dem Gespräch verstaut hat. Diese ist nun in der Internetbox 2 integriert und lässt sich, sofern HD-Telefon der Swisscom vorhanden, per Knopfdruck kabellos verbinden. Somit muss die Basisstation des Telefons nur noch mit der Stromsteckdose, nicht aber mit der Telefonbuchse verbunden werden. Ein HD-Telefon empfiehlt sich ohnehin sehr, denn ansonsten muss man die Telefongeräte per Kabel mit der Box verbinden.  Alles lässt sich via App steuern

Hat man also mehrere Geräte, müssen diese alle im gleichen Raum stehen, oder aber man zieht meterlange Kabel durch die ganze Wohnung. Im Test mit den HD-Telefonen klappte die Inbetriebnahme bestens. Praktisch: Telefonbucheinträge werden automatisch zentral gespeichert. Somit kann jedes Telefon auf die Nummern zugreifen. Mittels Internet-Box-App (verfügbar für iOS und Android) lassen sich auch die Smartphone-Kontakte auf das zentrale Telefonbuch übertragen.

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