Lizenzmanagement in Zeiten von Cloud und BYOD
Cloud Computing und Bring Your Own Device machen den unternehmensinternen Lizenzwächtern das Leben noch ein wenig schwerer. Software gibts in allen Varianten: auf dem Desktop, dem eigenen mobilen Device oder as a Service – wer denkt da noch an die passenden Lizenzen? Die wichtigsten Grundregeln.

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» Von , 10.08.2012 06:00.
*Der Autor ist Country Manager Switzerland bei Insight Technology Solutions AG.

«Die technische Entwicklung eilt den Lizenzmodellen meist weit voraus» Martin Hagger
Das Problem ist zwar nicht unbedingt neu. Trends wie Cloud Computing und BYOD stellen das Software Asset Management jetzt aber vor neue, noch grössere Herausforderungen. Das Konzept des Cloud Computing ermöglicht Unternehmen jede Menge Flexibilität: In schlechten Zeiten lassen sich die IT-Kosten schnell senken, in guten Zeiten wiederum können die Betriebe ohne grossen Aufwand mehr Kapazitäten hinzubuchen. Doch genau diese inkonsistente Nutzung wirft die Frage nach dem richtigen Lizenzmanagement auf: Wann zahlen Unternehmen bei diesem flexiblen Modell zu viel und wann besteht die Gefahr einer Unterlizenzierung? Hinzu kommt, dass die Software-Anbieter gerade bei Cloud- oder As-a-Service-Angeboten die bestehenden Lizenzen und Zugriffe auch besser kontrollieren können als bisher. Organisationen, die bereits ein professionelles Software Asset Management (SAM) betreiben und ein entsprechendes Tool für die Lizenzverwaltung besitzen, sind hier klar im Vorteil.
Auf der nächsten Seite: Lizenzmanagement der verschiedenen Cloud Angebote.

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