Carbon Balanced Printing Programme: klimaneutral Drucken mit RICOH

RICOH startet ein Carbon Balanced Printing Programme, welches speziell auf die Anforderungen von Druckdienstleistern zugeschnitten ist.

Klimaneutral drucken mit dem Carbon Balanced Printing Programme von RICOH

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» Von RICOH, 16.10.2012 13:50.

Das Programm soll Druckdienstleistern helfen, die Umweltverträglichkeit der Druckproduktion mit den Drucksystemen der RICOH Pro™ Serie zu optimieren und ihren Kunden klimaneutrale Dienstleistungen anzubieten. Das Programm ist das erste seiner Art in Europa und ist von der British Standards Institution (BSI) zertifiziert. 

Das Carbon Balanced Printing Programme baut auf dem Erfolg des preisgekrönten Sustainability Optimisation Programms von RICOH auf, das den klimaneutralen Druck in Büroumgebungen anbietet. Das neue Programm versetzt die Druckdienstleister in drei Schritten in die Lage, 1) die Umweltbilanz jedes Druckauftrages zu analysieren, 2) sie durch die Verbesserung der Arbeitsabläufe zu optimieren und 3) die verbleibenden, unvermeidbaren Emissionen durch Emissionsgutschriften zu neutralisieren. 

Der erste Schritt beinhaltet eine tiefgehende Analyse der Druckabläufe, um die jährlichen CO2-Emissionen zu ermitteln. Untersucht werden hierfür die eingesetzten RICOH Produktionssysteme, das verwendete Papier, der Energieverbrauch, die Lieferentfernungen für Hilfsstoffe und der Reiseaufwand der Servicetechniker. 

Im zweiten Schritt erfolgt die Optimierung der Druckumgebung, um deren Nachhaltigkeit zu erhöhen. Ein Umweltrechner, der im Rahmen des Business Driver Programms von RICOH zur Verfügung steht, ermittelt die von jedem Druckauftrag verursachten CO2-Emissionen. Anschliessend werden umweltfreundlichere Druckmöglichkeiten benannt und umgesetzt, zum Beispiel durch den Einsatz von recycelten Druckmedien. Mit einer CO2-Bewertung überprüfen die Berater von RICOH laufend den gesamten Produktionsprozess. Als Ergebnis dieser Prüfung schlagen sie dann weitere Möglichkeiten vor, um den Energieverbrauch und den Ausschuss zu verringern und die Recycling-Praktiken für die Druckproduktion und die Verbrauchsmaterialien zu verbessern. 

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