Gebäudeaufwertung durch Digital Signage

Die Informationsvermittlung im öffentlichen oder halböffentlichen Raum wird zunehmend digitaler. Statische Plakate oder Informationstafeln weichen Displays und interaktiven Anzeigen. Diese sind zwar in der Beschaffung teurer, bieten dafür aber eine Menge Vorteile, die immer mehr Unternehmen davon überzeugen, selber in Digital Signage-Lösungen zu investieren.

» Von Grégory Milius für ARP Schweiz AG, 12.09.2016 09:00.

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Tel. 041 799 09 09

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Eine Visitenkarte sagt eine Menge über ihren Besitzer aus. Ist sie protzig mit goldenen Buchstaben oder beeindruckt sie durch schlichtes Understatement? Für Unternehmen sind ihre Gebäude eine Art Visitenkarte. Zum einen sollen sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimale Voraussetzungen zum produktiven Arbeiten bieten, zum anderen sind sie aber auch Ausdruck der Firmenphilosophie und geben Besuchern und Kunden einen Einblick hinter die Kulissen.

Genau wie Visitenkarten ab und zu erneuert werden sollten, müssen Gebäude auch nach einer gewissen Zeit umgebaut bzw. renoviert werden. Vielleicht braucht man ein anderes Raumdesign oder Ausstattung und Einrichtungen sind schlicht nicht mehr zeitgemäss, um Gäste einen Eindruck zu vermitteln.

Im Fall der Sysmex Suisse AG wurde der Umbau des Firmengebäudes im Schweizerischen Horgen gleich zur Aufwertung des Standorts genutzt. Mit dem Ziel, die eigenen Mitarbeiter direkter informieren und Kunden persönlicher begrüssen zu können, sollten insgesamt drei Displays an unterschiedlichen Orten eingebaut werden. Es war Zeit für eine Digital Signage-Lösung.

Interaktive Plakate

Digital Signage ist nichts anderes als der englische Ausdruck für digitale Beschilderung. Statt Postern, Plakaten oder Hinweisschildern werden digitale Displays und Monitore eingesetzt, um Informationen, Werbung oder Bewegtbilder abzuspielen.

Der grosse Vorteil von Digital Signage-Lösungen ist die flexible Einsatzfähigkeit. Diese rechtfertigt in den meisten Fällen auch die höheren Initialkosten bei der Beschaffung. Während man ein Plakat nur drucken und aufhängen kann, können mit digitalen Anzeigegeräten individuell wechselnde, auf unterschiedlichste Zielgruppen zugeschnittene Inhalte dargestellt werden. So können Gäste oder Kunden in Eingangsbereiche von Unternehmensstandorten beispielsweise digital begrüsst werden und bekommen gleich den Weg zum richtigen Sitzungszimmer gezeigt. Arbeitet man mit Touchscreens, erweitert sich das Leistungsspektrum um eine interaktive Komponente.

Drei Displays für unterschiedliche Zwecke

Aber zurück nach Horgen und zur Sysmex Suisse AG. Dort sollte nicht nur das oben beschriebene einfache Einsatzbeispiel installiert werden, sondern zusätzlich noch zwei weitere Displays mit anderen Zielen. Der eine Monitor hatte zum Ziel, die eigenen Mitarbeiter im Aufenthaltsraum zu unterhalten und zu informieren. Der andere sollte im Bereich der Sitzungszimmer allgemeine Informationen über das Thema anzeigen.

Die Rolle der ARP bei einem solchen Projekt lässt sich mit der eines Projektleiters vergleichen. Zuerst wird anhand der Kundenanforderungen und –wünsche ein Grobkonzept erstellt. Dieses umfasst neben den Geräten auch eine Software-Lösung, mit der anschliessend die gewünschten Inhalte abgespielt und verwaltet werden können. Es gibt Lösungen für erfahrenen Profinutzer, aber auch solche, die auf Learning-by-doing ausgelegt und einfach zu bedienen sind. Die verschiedenen Software-Lösungen bieten unterschiedliche Funktionen, wie zum Beispiel automatische Dateikonvertierung, Designvorlagen, Social Media Integration oder Zeitsteuerung.

Der nächste Schritt erfolgt dann vor Ort. Dort wird anhand der örtlichen Begebenheiten überprüft, ob und wie sich das Grobkonzept umsetzen lässt. Das heisst es wird geprüft, ob die Wände, an denen die Displays angebracht werden sollen, stabil genug sind, welche Verkabelungen vorhanden, nötig und möglich sind und ob die geplanten Standorte überhaupt sinnvoll sind.

Schliesslich sollten Digital Signage-Lösungen immer so installiert werden, dass man sie mit den Augen im Prinzip nicht verfehlen kann. Nur so können sie ihren Zweck, die proaktive Kommunikation, erfüllen. Von Vorteil ist, wenn die Digital Signage-Lösung, wie hier bei der Sysmex Suisse AG, das Gebäude sowieso umgebaut wird. Dann lässt sich die notwendige Infrastruktur ganz einfach direkt miteinbauen.

Empfang der Sysmex Suisse AG in Horgen
Empfang der Sysmex Suisse AG in Horgen
Alles aus einer Hand

Die gesammelten Informationen fliessen in einem definitiven Angebot zusammen. Kommt es zur Beauftragung, erfolgt die Umsetzung, koordiniert von ARP. Vom Monteur über die Installation der Software-Lösung bis hin zu Schulung der Mitarbeiter, der Kunde muss sich um nichts kümmern und erhält alles aus einer Hand. Das spart Zeit, Kosten und vor allem Nerven. Sysmex hatte beispielweise nach nur einem Monat eine funktionierende Digital Signage-Lösung im umgebauten Standort in Horgen. Pünktlich, um über ein Plug-in die Ergebnisse der Euro 2016 in Frankreich in der ganzen Firma anzuzeigen.

 

Zum Autor

Grégory Milius: Digital Signage Specialist, projekt@dont-want-spam.arp.com, 041 799 08 07

Zum Unternehmen: Gegründet in der Schweiz erfüllt ARP seit über 25 Jahre alle IT-Hard- und Software-Anforderungen seiner Kunden, unabhängig von Unternehmensgrösse und Kundentyp. ARP ist ein kundenorientierter und allumfassender IT-Spezialist mit einem Kompetenzspektrum von Client-und Druck-Management über Mobility bis hin zu IT-Security. Wir vereinfachen die IT-Beschaffung über persönlichen und digitalen Kontakt, durch einen hohen Grad an Personalisierung und mit dem auf die Bedürfnisse der Kunden optimierten Online-Shop. Unsere Kunden erwarten von ARP die Erfüllung ihrer IT-Anforderungen, um mit dem eigenen Unternehmen zu reduzierten Kosten die Marktstellung zu halten oder auszubauen. Genau das tun wir, denn IT’s easy!

Möchten Sie mehr über Digital Signage-Lösungen erfahren? Kontaktieren Sie unsere Experten oder besuchen Sie unsere Digital Signage-Website unter www.arp-services.ch/digitalsignage

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Dieser Beitrag wurde von der ARP zur Verfügung gestellt und stellt die Sicht des Unternehmens dar. Computerworld übernimmt für dessen Inhalt keine Verantwortung.

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