Virtueller Spiegel zeigt Zahnpatienten Ergebnis vorab

» Von Florian Fügemann, pte, 08.09.2017 14:03.

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Möglich macht das Augmented Reality: «Der Patient sieht in Echtzeit, wie sich dadurch sein Aussehen verändert und kann sich schliesslich für diejenige Variante entscheiden, die ihm am besten gefällt. Dank der virtuellen Anprobe wird auch die Kommunikation zwischen Zahnarzt und Patient einfacher: Erwartungshaltungen lassen sich von Anfang an besser klären und Enttäuschungen vermeiden», ergänzt Mörzinger. Um das virtuelle Erscheinungsbild der Zähne dynamisch zu verändern, benötigt die Software eine Datengrundlage.

Umfassende 3D-Datenbank

Das kann eine Datenbank mit 3D-Aufnahmen von natürlich schönen Gebissen sein, wie sie bereits in der Dentalbranche verwendet werden. Die Software verrechnet die Daten und zeigt verschiedene Optionen an, die allerdings nicht genau auf das Patientengebiss abgestimmt sind. Damit das möglich wird, braucht es zusätzlich einen 3D-Scan des Patientengebisses. Solche Scans werden entweder direkt im Mund mit einem speziellen Gerät oder durch Einscannen des Gipsabdrucks mit einem 3D-Scanner gemacht. Hat der Patient mithilfe der Kapanu-Software sein Wunschgebiss ausgewählt, kann der Zahntechniker damit arbeiten.

(presstext.com)

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