Unfallverhütung im E-Mail-Postfach
» Von , 24.06.2010 06:00.
Tiefere Kosten für Speicher

Der Microsoft-Server setzt jetzt keine SAN-Lösung (Storage Area Network) für die performante und redundante Ablage der Mailboxen voraus. Stattdessen sind die Postfach-Server in «Datenbank-Verfügbarkeitsgruppen» organisiert, die mittels kontinuierlicher Replikation das automatische Wieder-herstellen nach einem Systemausfall erlauben. Teure Spezial-Hardware kann damit durch preisgünstige Speichersysteme ersetzt werden. Die bfu senkt die Kosten pro Gigabyte, indem grössere Festplatten für die Mailbox-Server verwendet werden, sagt der IT-Verantwortliche.
SMS am Arbeitsplatz versenden

Aus Outlook Web App im Browser versenden bfu-Mitarbieter auch SMS
Mittlerweile hat die bfu auch die Desktop-Clients mit Office 2010 ausgerüstet. Mit den «MailTips» reduzieren die Angestellten schon jetzt unnötige Aussendungen: So wird der Absender noch vor dem Verschicken einer Nachricht darauf hingewiesen, wenn zum Beispiel ein Empfänger einen Abwesenheitsassistenten aktiviert hat oder das fremde E-Mail-Konto zu grosse Dateianhänge nicht akzeptiert. Das reduziert Fehlermeldungen und Abwesenheitsnotizen. Mithilfe der «Unterhaltungsansicht» gruppiert Outlook E-Mails zu einem bestimmten Thema. Die bfu-Mitarbeiter haben so einen schnellen Überblick über den Verlauf einer Diskussion - selbst wenn sie die Nachrichten mit Regeln in verschiedene Eingangsordner umgeleitet haben. IT-Leiter Schönthal ist überzeugt, dass seine Kollegen ihre Produktivität dank Funktionen wie MailTips und Unterhaltungsansicht «deutlich» steigern können.



KOMMENTARE
KOMMENTAR SCHREIBEN