iPad: So umgeht man den App-Zwang

  

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» Von Klaus Zellweger , 16.09.2011 13:18.

Abhilfe tut Not

iPad-Besitzer, die sich das nicht gefallen lassen wollen, wehren sich für wenig Geld. Zeitungen wie Bild können iPad-Anwender nämlich nur deshalb aussperren, weil sich der Browser namentlich zu erkennen gibt: Der Server weiss also, dass es sich um Safari handelt und dass dieser auf einem iPad läuft. Leider kennt Safari keinen Tarnmechanismus, um seine Herkunft zu verschleiern.

Diese Lücke füllt der alternative Browser iCab Mobile aus (2 Franken). Er bietet eine schier unüberschaubare Fülle an Einstellmöglichkeiten, mit denen anspruchsvolle Anwender sich ihren Wunschbrowser auf den Leib schneidern können. So kennt iCab zahlreiche Möglichkeiten, um die Sicherheitseinstellungen zu bearbeiten. Zudem stehen Plugins zur Verfügung, um zum Beispiel den Zugriff auf Facebook, Instapaper oder Google Maps zu vereinfachen.

Vor allem aber lässt sich in den Einstellungen unter «Browser ID» festlegen, mit welcher Kennung iCab durchs Internet surfen soll. So ist es ein Leichtes, sich zum Beispiel als Safari 5 für den Mac auszugeben, oder auch als Internet Explorer 9 für Windows. Und so ist die Gleichheit aller Internetbenutzer wieder hergestellt. Mehr zu iCab lesen Sie übrigens in diesem Artikel auf Computerworld.ch.</div>

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