iPad-Benutzerführung kein Kinderspiel
User haben oft Schwierigkeiten bei der Navigation in iPad-Apps. Zu diesem Schluss kommt eine Usability-Studie mit 16 Testnutzern der Norman Nielsen Group.
iPad-Apps sind nicht immer einfach zu handhaben.weitere Artikel
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» Von , 30.05.2011 11:12.
Demnach beinhalten viele Apps einfach zu viele Navigationsmöglichkeiten, zudem verwirren beispielsweise Schiebe-Steueroptionen Nutzer oft. Ein häufiges Ärgernis sind Startbildschirme, die wenig Information, aber unnötigen Schnickschnack bieten.
Erfreulich ist den Usability-Beratern zufolge, dass die Interfaces «deutlich weniger verrückt» sind als noch vor einem Jahr. Zudem ist erfreulich, dass immer mehr Apps damals empfohlene Features umsetzen - wie beispielsweise einen Zurück-Button, der gerade bei Navigationsproblemen ein echter Segen ist.
Zu viel Navigation
Das Designproblm navigationsüberladener Apps ist der Nielsen Norman Group zufolge derzeit «so verbreitet, dass es ein eigenes Acronym verdient: TMC» (Too Much Navigation). Ein gutes Interface sollte sich auf einige wenige Bedienmöglichkeiten beschränken, die dafür für User klar ersichtlich sind. Beispielsweise kritisieren die Usability-Experten, dass Apps oft sowohl für das virtuelle Umblättern als auch Auswahlmenüs Schiebesteuerung nutzen. In solchen Fällen haben Nutzer oft Probleme, den Touchscreen an der richtigen Stelle zu berühren, um tatsächlich umzublättern.




@Gody
es gibt sehr viele gründe wesshalb flash auf den iOs nichts zu suchen hat und weniger gründe wesshalb es flash auf einem mobile gerät braucht.
@cw
der titel ist sehr schlecht gewählt da es nicht um das iPad sondern um apps geht - wenn diese nich das optimalste gui haben ist das ein problem des programmierers
IPad/IPad2/Iphone können mit Flash leider nichts anfangen, da Apple aus nicht nachvollziehbaren Gründen Flash nicht auf diesen Devices unterstützen will. Schade, da viele Programme nur mit Flash funktionieren.