Vier neue Gefahren für Smartphone-Anwender

» Von Jens Stark , 09.08.2017 15:09.

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2. Ausgeklügelte Spionage-Software

Der BYOD-Trend (Bring your own device) bringt es mit sich, dass immer mehr Firmenangestellte ihre privaten Smartphones auch im Unternehmensalltag einsetzen. Die Mobiltelefone werden somit attraktive Ziele für Spionageprogramme. Ein gutes Beispiel für diesen Typ Malware ist Pegasus, der zunächst iPhones und iPads befallen hatte und nun auch in einer Variante für Androide aufgetaucht ist. Der Software-Spion ist in der Lage, SMS und Chats mitzulesen, Anrufe nachzuverfolgen, Passwörter zu sammeln, das Smartphone zu orten und Infos aus Apps abzuzügeln.

Unter anderem wegen Programmen wie Pegasus ist es wichtig, immer die jüngsten Sicherheitsupdates für iOS oder Android einzuspielen, da die von solchen Programmen genutzten Sicherheitslücken damit jeweils geschlossen werden.

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