Sicher unterwegs: Tipps zur Mobile Security

» Von Jens Stark , 16.06.2015 06:15.

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7. Wenn immer möglich: VPN

Wer Zugang zu einem virtuellen privaten Netz (VPN) hat, sollte dieses auch nutzen.

Viele Firmen stellen ihren Angestellten ein solches zur Verfügung, respektive erlauben ihnen nur so den Zugriff auf Unternehmensdaten.

VPN-Anbieter gibt es übrigens wie Sand am Meer. Ein einfach zu benutzender Dienst ist Hotspot Shield, den es in einer werbefinanzierten Gratis-Version gibt. Downloadbar sind Clients für Windows, OS-X, iOS und Android. Neben VPN-Verbindungen und Proxys bietet Hotspot Shield auch noch einen Malware-Schutz. Wer mehr Geräte absichern und keine Werbung mehr sehen möchte, kann zur «Elite»-Version aufsteigen, die 20 Dollar im Jahr kostet.

Aber auch Schweizer VPN-Angebote stehen zur Verfügung, allerdings sind diese nicht gratis. SwissVPN beispielsweise bietet für 6 Franken im Monat einen verschlüsselten VPN-Tunnel vom Client ins Zürcher Rechenzentrum. Ein ähnliches Angebot unterbreitet auch SecureSwiss, und zwar für 10 Franken im Monat. Beide Anbieter wenden sich übrigens mit ihren Dienstleistungen explizit auch an Anwender aus Ländern, in denen Internet-Zensur gängige Praxis ist.

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