Ohne Fachkräfte keine Security-Services

Da in vielen Unternehmen zu wenig IT-Security-Know-how vorhanden ist, setzen viele auf die Dienste von Spezialisten. Doch auch die haben Mühe, genügend Fachkräfte zu rekrutieren.

» Von Jens Stark , 20.07.2017 14:30.

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Der Markt für Cybersicherheit-as-a-Service hat zwei Gesichter. Zum einen versprechen sich Managed Service Provider (MSPs) auf Grund wachsender Cybergefahren für Unternehmen in den kommenden drei bis fünf Jahren sehr gute Geschäfte; zum anderen spürt bereits jetzt eine Mehrheit der MSPs einen Mangel an qualifizierten Fachkräften. Diese Erkenntnisse gehen aus einer Studie von Kaspersky Lab zum MSP-Markt hervor, bei der Provider in 10 Ländern befragt wurden.

Sowohl für MSPs im Enterpreise-Bereich (60 Prozent) als auch für MSPs, die kleinere und mittlere Unternehmen bedienen (58 Prozent), gehört der Fachkräftemangel im Cybersicherheitsbereich zu den grössten Herausforderungen. Mehr als jeder zweite Provider hat zudem Probleme bei die Remote-Bereitstellung und -Verwaltung seiner Leistungen.

Doch die Studie zeigt auch, vor was sich die MSP-Kunden derzeit am meisten fürchten. Ganz oben auf der Liste rangiert Ransomware, gefolgt von mangelndem Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter.

Die Kaspersky-Studie «MSP: Trends, Challenges and the Keys to Success in Managed Security in 2017» ist verfügbar unter https://www.kaspersky.de/blog/msp-trends-and-challenges/.

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