Backup für den Notfall
» Von , 25.09.2009 16:22. Letztes Update, 25.09.2009 16:27.
Verschiedene Systeme nutzen

Die Backup-Aktualität und die Wiederherstellungszeit bilden die Ausgangslage jeden Backup-Konzepts
Know-how zur Datensicherung
Backup
Ziel ist es, im Fall eines Systemausfalls auf möglichst aktuelle Daten zurückgreifen zu können. Ein Backup ist also für Notfälle gedacht und darf nicht mit Archivierung verwechselt werden. Mit einem Backup können aber auch keine Systeme wiederhergestellt werden.
Archivierung
Die lückenlose Speicherung von Daten, die nicht mehr aktiv genutzt werden. Rechtliche Anforderungen und Nachvollziehbarkeit der Geschäftsvorgänge soll sichergestellt werden. Auch Archive müssen in ein Backup integriert werden.
Image
Im Gegensatz zum Backup wird mit einem Image die Installation und Konfiguration eines PCs oder Servers gesichert. Ein Image wird benötigt, wenn ein Server nicht mehr gestartet werden kann. Dadurch entfällt die Neuinstallation. Die Systeme sind wesentlich schneller wieder online.
Continuous Data Protection (CDP)
Daten werden kontinuierlich gesichert. Es ist kein Backup-Fenster notwendig, da sich die Last verteilt.
Snapshot
Ein Abbild eines Speicherbereichs (LUN, Laufwerk) zu einem definierten Zeitpunkt. Der Zustand wird eingefroren und kann sehr schnell zur Verfügung gestellt werden.
Disaster Recovery
Ein Disaster-Recovery-Konzept beschreibt die Zusammenhänge zwischen den oben beschriebenen Techniken und sichert die geforderte Verfügbarkeit.



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