Angst vor Internetattacken steigt
Der Schweizer Security-Experte ISPIN hat erste Ergebnisse seiner Befragung von helvetischen Sicherheitsverantworlichen veröffentlicht.
Hacktivisten wie die Anonymous-Hacker bereiten den Schweizer Security-Verantwortlichen Bauchschmerzenweitere Artikel
» Von , 30.09.2011 11:36.
Bereits zum zweiten Mal hat der in Bassersdorf bei Zürich beheimatete Sicherheitsspezialist ISPIN in einer Online-Umfrage zahlreiche Schweizer Security-Beauftragte, CISOs und Risikomanager zu diversen Sicherheitsthemen befragt. Die Studie, die unter der Bezeichnung SecurityRadar segelt, soll Mitte November erscheinen.
Schon jetzt hat ISPIN einige Trend der Studie veröffentlicht. So sehen die Sicherheitsbeauftragten Attacken im und aus dem Internet als grösstes Risiko für ihre Unternehmen. Die Risiken von professionalisierten Angriffen auf die firmeneigenen Netzwerke, aber auch die anarchistische Vorgehensweise einzelner «Hacktivisten» bereiten dabei Schweizer Security-Verantwortlichen deutlich grössere Bauchschmerzen und werden als sehr viel höher und risikoreicher eingeschätzt als noch 2010.
Ebenfalls relativ riskant werden externe wie interne Mitarbeiter betrachtet, allerdings wird dem nicht mehr die gleiche Relevanz beigemessen wie noch in der Vorgängerstudie.
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