Vision Smart City

» Von Susann Klossek , 02.05.2017 14:12.

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Mehr Open Data!

Prof. Dr. Kay W. Axhausen vom Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme der ETH Zürich, plädierte schliesslich dafür, (mehr) Open-Data-Quellen zu nutzen. «Anderenfalls wäre beispielsweise eine Verkehrsplanung der Stadt Zürich gar nicht möglich», weil schlicht und einfach kein Geld da sei, all diese Daten selbst zu erheben.

Open Data hingegen ermöglicht auf der einen Seite ein offenes Ökosystem an Nutzern und Entwicklern, erhöht sowohl Vertrauen als auch die Qualität der Daten und beschleunigt die Innovation. Auf der anderen Seite verlangt es Aktualität, Geokodierung, stabile Metadaten sowie Fehlertoleranz und -korrektur.

Alles in allem ging die SmartSuisse erfolgreich über die Bühne, viele Referenten waren ungewohnt offen und die Aussteller gaben sich am Ende des Tages über das Interesse und die Besucherfrequenz zufrieden.


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