Tüfteln an Europas grösstem Hackathon

» Von Luca Perler , 18.09.2017 12:06.

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AR-App bringt den Sieg

Den Wettbewerb konnte schliesslich das Team «HoloBrigade» aus Karlsruhe für sich entscheiden, wie die Organisatoren in einer Pressemitteilung bekanntgaben. Die Hacker-Equipe entwickelte eine mobile Applikation, welche Rettungskräften Daten von Sensoren aus Häusern mit Hilfe von Augmented Reality anzeigt und die Rettung so vereinfacht.

Ohne Verschnaufpause an die Planung

Während Hackerinnen und Hacker nach dem Hackathon wohl erst einmal ausschliefen, ging es für das Organisationsteam beinahe nahtlos weiter. «Schon kurz nach dem Event setzen wir uns mit unseren Partnern zusammen, machen eine Nachbesprechung und nehmen Anregungen für das nächste Jahr auf», erklärt Jonathan Isenring. Klar ist also, auch 2018 werden sich wieder Entwickler aus aller Welt in Zürich treffen und versuchen, die Probleme unserer Zeit zu lösen. Das Festival soll laut Isenring allerdings in seiner aktuellen Grösse verbleiben. «Obwohl wir in der Vergangenheit gewachsen sind, ist der Hackathon immer familiär geblieben», sagt er. Daran solle sich auch in Zukunft nichts ändern.

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