Mesh-Netze verbessern das WLAN

» Von dpa, 05.09.2017 08:14.

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Auch der Berliner Hersteller AVM setzt bei seinen Fritzbox-Routern, Repeatern und Powerline-Adaptern auf eine intelligente Verwaltung der Zugangspunkte. Mesh wird hier als Begriff für die Vermarktung genutzt. AVMs Ansatz: Der Fritzbox-Router ist Schaltzentrale des Netzwerks, die einzelnen Zugangspunkte sprechen nicht direkt miteinander, sondern werden vom Router verwaltet. AVMs Mesh-System unterscheidet dabei nicht, ob ein Zugangspunkt per LAN-Kabel, Powerline oder drahtlos mit der Zentrale kommuniziert.

Mit der jüngsten Firmware-Version ihres FritzOS rollen die Berliner ab September die Funktion für viele ihrer neueren Produkte aus. Den Klebeeffekt soll ein dynamisches Umschalten von Endgeräten auf andere Zugangspunkte oder Funkbänder verhindern. Klingt kompliziert, soll in der Praxis aber im Hintergrund funktionieren. «Ziel ist, dass sich Anwender um nichts mehr kümmern müssen», sagt Doris Haar von AVM.

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