Dank Angry Birds ein besserer CIO werden

Das Spiel Angry Birds hat viele Parallelen zum CIO-Job. Wir zeigen, welche das sind und wie man ein besserer CIO werden kann.

Angry Bird kann dabei helfen, ein besserer CIO zu werden.

» Von Andrea König und Daniel W. Rasmus, 24.05.2012 16:12.

Dieser Artikel wurde ursprünglich in unserer Schwesterzeitschrift Computerwoche.de publiziert. 

Immer wenn Daniel W. Rasmus von unserer amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com das Computerspiel Angry Birds spielt, muss er an CIOs denken. Angry Birds ist ein mehr als zwölf Millionen Mal gekauftes Spiel für iPhone, iPad, Android-Geräte und Co. Dabei übernimmt ein Spieler die Kontrolle über Vögel und soll mit ihnen Eier zurückholen, die eine Gruppe böser Schweine geklaut hat. Level für Level schiesst man mit Hilfe einer Steinschleuder die Vögel auf Bauwerke, in denen sich die Schweine aufhalten.

Und immer genau dann, wenn Rasmus die Schleuder spannt, muss er an CIOs denken. Nun hat er zehn Lehren aus dem Geschicklichkeitsspiel Angry Birds gezogen, die aus CIOs einen besseren IT-Verantwortlichen machen.

1. Man muss spielen, um die Regeln zu lernen

Angry Birds erfolgreich zu spielen lernt man nur durch das Spielen selbst. Das gilt auch für Technologien. Immer wieder hört man von CIOs, die Social Media verbieten oder Probleme mit mobilen Endgeräten haben, weil diese nicht zur IT-Architektur passen oder Risiken bergen. Dabei sollten CIOs unbedingt verstehen, dass niemand die Beschränkungen, Risiken und auch Möglichkeiten von neuen Technologien erfahren wird, wenn Sie den Angestellten nicht erlauben, diese im Arbeitsumfeld zu nutzen.

2. Menschen sind dann am erfolgreichsten, wenn man ihre Talente einsetzt 

Jeder Vogel in Angry Birds hat eine ganz bestimmte Fähigkeit, die ihn auszeichnet. Auch ein CIO muss in seinem Team als Chief Talent Manager agieren und jedem Mitarbeiter dabei helfen, die richtige Balance zwischen Leidenschaft und Unternehmensbedürfnissen zu finden. Die Einzigartigkeit seiner Mitarbeiter zu akzeptieren und zu fördern, ist auch eine wichtige Eigenschaft, um ein gutes Verhältnis zu jungen Mitarbeitern aufzubauen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite:  Einen schlechten Start kann man nicht ausbügeln

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