Cisco muss Preis reduzieren

Cisco muss Umi, ihr Videokonferenzsystem für Home User, radikal verbilligen.

Umi muss verbilligt werden, damit es jemand nutzt
  

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» Von Jens Stark , 08.03.2011 10:36.

Mit Videoanrufen via Skype oder via Facetime auf Apples iPhone und iPad zum Nulltarif, muss sich Cisco etwas einfallen lassen, um ihr speziell für Heimanwender konzipiertes Videokonferenzsystem Umi unter die Leute zu bringen. Verbilligen scheint da eine Strategie zu sein.

So hat Cisco Umi, das im Oktober 2010 vorgestellt wurde (Computerworld.ch berichtete), drastisch verbilligt. Zum einen wurde die 25 Dollar teure Monatsgebühr in eine jährliche Abgabe von 99 Dollar umgewandelt. Zum anderen erfährt die spezielle Umi-Hardware, mit der sich das System über den heimischen Fernseher betreiben lässt, einen Abschlag. Statt 599 Dollar geht es für 399 Dollar über den Ladentisch. Darüber hinaus hat Cisco Gratis-Clients für Windows-Rechner und Macs lanciert.

Gina Clark von Ciscos «Consumer Telepresence»-Abteilung begründet die Änderungen durch das Feedback erster Umi-User, die nur mit wenigen anderen Anwendern konferieren konnten, weil sich die Wenigsten die ursprünglichen Umi-Preise leisten wollten und konnten.

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