Wird 2012 das Jahr des Cloud Computing?
Cloud Computing gehört (wieder) zu den Trends 2012. Dahinter steckt ein grundlegender Wandel: Business-IT wird zum Service.

» Von , 31.12.2011 15:37.
Oft haben dieselben IT-Nutzer, die privat fleissig Cloud-Angebote wie Evernote, Doodle oder Google Docs nutzen, immer noch Vorbehalte gegen entsprechende Alternativen auf Business-Ebene. Diese skeptische Grundhaltung wird sich 2012 langsam abbauen. Die Erkenntnis, dass Virtualisierung, breitbandige Vernetzung, Mobile Computing und immer bessere Infrastrukturlösungen zu einem Paradigmenwechsel in der Business-IT führen, greift um sich. Software wird künftig als Service bezogen, ausserdem ermöglicht Cloud Computing im Zweifel jedem, sich selbst als Service-Provider aufzustellen.
Die Angebote sind da
Rechen- und Speicherressourcen aus dem Netz (Infrastructure as a Service = IaaS) gibt es zuhauf, Anbieter wie Amazon.com, Microsoft oder T-Systems verzeichnen hier gute Geschäfte.
Auch die Anwendungsinfrastruktur aus der Cloud (Platform as a Service = PaaS) nimmt Konturen an. Grosse Hersteller bieten Entwicklern weltweit nutzbare, Web-zentrische Rapid-Application-Development-(RAD-)Umgebungen.
Software-as-a-Service-(SaaS)-Angebote, die eine Multitenancy-Architektur unterstützen – also in der Lage sind, aus einer Anwendung heraus viele Kunden zumindest in Teilen individuell zu bedienen –, stehen bereits vielfach zur Verfügung.
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Ich bin der Meinung das eine Cloud Lösung nur in gewissen bereichen gut ist. Wenn man Weltweit im Geschäftsleben Verteilt ist macht es sinn eine Plattform zu nutzen wo alle Zugriff haben ohne das man enorme Investitionen tätigen muss. Im Privaten bereich sehe ich absolut keinen sinn Cloud zu nutzen aber nutzt man ein Smart Phone wird man fastgezwungen ein Konto zu generieren wie Google, I Tunes, Windows Phone ect..
Ehrlichgesagt bin ich überrascht wie gedankenlos heute mit Daten umgegangen wird. Ohne zu überlegen wird gnadenlos alles in der Cloud abgespeichert egal wo der Sitz des entsprechenden Anbieters ist und das ohne irgendwelchen Schutz (z.B. Verschlüsselung). Auch Dienstleistungen wie SaaS sind zwar toll, was passiert jedoch wenn das Netz aufgrund technischer Stöhrungen nicht zur verfügung steht (evtl. mehrere Tage). Setzten sich wirklich alle verantwortlichen mit oben genannten Punkten auseinander oder ist nur der Preis relevant?
Man überlege...