Pinterest lässt Bilder sprechen
Die soziale Pinnwand für Bilder hat seine Tore für alle geöffnet. Bis jetzt ist Pinterest vor allem in den USA und bei Frauen sehr beliebt.
Pinterest wirkt auf den ersten Blick wie eine wirre Ansammlung von Bildern - und das ist es im Prinzip auch» Von , 13.08.2012 11:48.
Seit Kurzem ist Pinterest offen für alle. Zuvor war man noch auf eine Einladung angewiesen, um Zugang zum sozialen Netzwerk zu erhalten. Um sich anzumelden, kann man sich entweder mit seinem Facebook- oder Twitter-Account verbinden, oder sich ganz konventionell mit der Mailadresse registrieren.
Bilder, Bilder, Bilder…
Pinterest unterscheidet sich doch ziemlich von den bekannten Social-Media-Grössen wie Facebook, Twitter oder Google+. Eigentlich geht es auf Pinterest nur um Bilder. User posten Bilder – die nicht zwingend von ihnen selbst stammen müssen, es können auch Bilder sein, die man irgendwo im Web entdeckt hat – und ordnen diese auf Pinboards, also Pinnwänden, an. Dabei sind die einzelnen Pinboards in der Regel nach Themen strukturiert. Und immer sind sie für alle anderen sichtbar. Die Pinboards wiederum werden in verschiedene Kategorien eingeordnet. So kann man auf Pinterest beispielsweise gezielt nach Bildersammlungen zu den Themen Mode, Promis oder Tattoos suchen.
Lesen Sie auf der nächsten Seite: Liken, followen und repinnen




http://blog.pinterest.com/post/29014286768/pinterest-open-registration
Seit kurzem? Ich bin als Schweizer schon seit ca. einem Monat auf Pinterest angemeldet und bin ohne Einladung o.Ä. reingekommen. Desweiteren hättet ihr ruhig Reddit erwähnen können, welches ein ähnliches Prinzip wie Pinterest, einfach mit anderem Layout, verfolgt