Mobiles Business mit IBM

Für die Transformation des Unternehmensgeschäfts hin zu einem mobilen Business bietet IBM neu Beratungsdienstleistungen, Services und Software an.

» Von Mark Schröder , 22.02.2013 10:52.

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Die Geschäftswelt wird mobil: Verbraucher vergleichen Produktpreise am Handy, Angestellte bringen die privaten Mobilgeräte mit ins Büro. Für IBM ist Mobile mehr als ein Trend, was Big Blue nun veranlasst, für ein Paket aus Beratungsdienstleistungen, Services und Software zu schnüren. Das Bündel heisst «MobileFirst» und ist laut Mitteilung von IBM verbunden mit weiteren Investitionen in Akquisitionen, Forschung und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter.

Bislang will Big Blue weltweit rund 1000 Kunden auf dem Weg zum mobilen Unternehmen begleitet haben. Für diese Transformation habe Big Blue tausende Berater geschult und in den vergangenen vier Jahren zehn Übernahmen im Mobility-Segment getätigt. Ausserdem halte das Unternehmen 270 Patente im Bereich der drahtlosen Technologien.

Das MobileFirst-Paket besteht vier Lösungen, die jeweils aktualisierte IBM-Produkte enthalten: MobileFirst Analytics nutzt Tealeaf-Technologie für die Optimierung mobiler Webseiten. MobileFirst Management basiert auf IBM Endpoint Manager, der um höhere Sicherheitsstandards für BYOD-Programme (Bring Your Own Device) in stark regulierten Branchen erweitert wurde. Hinter MobileFirst Platform steht erstens IBM Worklight, das neu Single Sign On für mehrere Anwendungen erlaubt. Zweitens sollen mit Rational Test Workbench mobile Apps auf Qualität und Zuverlässigkeit hin geprüft werden können. Den Sicherheits-Check von Apps auf erlaubt die Lösung MobileFirst Security. Das IBM-Produkt Rational AppScan bildet hier die Grundlage.

Wie es von Seiten IBM weiter heisst, sind alle vier MobileFirst entweder als On-Premise-Installation, als Managed Service oder aus der Cloud verfügbar. Weiterhin können Berater von Big Blue bei der strategischen Planung von Mobilstrategien, bei der Entwicklung von Apps und Implementierung von BYOD-Lösungen sowie Unified Communications hinzugezogen werden. Dafür hat das Unternehmen auch MobileFirst-Servicepakete geschnürt.

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