KI für Schweizer Banken und Versicherungen

Swiss Post Solutions hostet die KI-Software des britischen Anbieters Celaton neu im eigenen Rechenzentrum. Potenzielle Kunden sind Schweizer Banken und Versicherungen.

» Von Mark Schröder , 05.04.2017 08:40.

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Für Schweizer Banken und Versicherungen wird es in Zukunft einfacher, Software mit künstlicher Intelligenz (KI) anzuwenden. Wie der Post-Geschäftsbereich Swiss Post Solutions (SPS) mitteilt, wird die KI-Software inStream des britischen Anbieters Celaton neu in einem Schweizer Rechenzentrum gehostet. So will SPS sicherstellen, dass sensible Kundendaten im Land gespeichert und verarbeitet werden.

Mit dem Hosting von inStream verfolgt SPS das Ziel, Kunden voll automatisierte Lösungen für Geschäftsprozesse bereitzustellen, die den länderspezifischen Gesetzen hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre hundertprozentig entsprechen. Wie Lukas Hebeisen, Head of Technology and Digital Transformation bei SPS, sagt, ist der Service ein Kommittent, die Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen. Über die Kosten für das Hosting und den Betrieb von inStream macht die Post auf Anfrage keine Angaben.

Schweizer Unternehmen können die KI-Software per sofort buchen. «Die Kundendaten werden über eine Schnittstelle in das gesicherte Rechenzentrum transferiert», heisst es zur Anwendung von inStream aus der Post-Medienstelle. Der Anbieter Celaton führt auf seiner Webseite bis anhin nur Kuoni als Kunden mit Schweizer Wurzeln auf. Diese Liste könnte sich nun rasch verlängern. 

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