Ein Plus für die Sicherheit
» Von , 20.07.2007 08:47. Letztes Update, 20.07.2007 08:48.
Der Einsatz
Erste Ergebnisse hat Axpo Informatik inzwischen registriert. So lassen sich OTP-, Smartcard- sowie Flash-Tokens über die Management-Oberfläche «E-Token-TMS» (Token Management System) von Aladdin verwalten. «Verschiedene Token-Typen sind entsprechend ihrer Aufgaben dem Benutzer gezielt zuteil- und ausrollbar. Vorhandene Techniken wie Check Point und Citrix Access Gateway können ohne grosse Änderungen übernommen werden», resümiert Peter.
Aus strategischer Sicht schnitten die E-Tokens bei Axpo gut ab, weil sie im Gegensatz etwa zu den RSA-Tokens nicht nach vier Jahren ersetzt werden müssen. «Da sich ausserdem die IT-Services von Axpo Informatik auf die verschiedenen Token-Arten herunter brechen lassen, haben wir heute eine feinere Kalkulation, beispielsweise der Kosten pro User», sagt Peter.
Überzeugt hat die Aladdin-Ausführung auch, weil die diversen Token-Typen über eine Web-basierte, mandantenfähige Oberfläche verwaltet und mit der Client-Software «E-Token-RTE» (Runtime Environment) betrieben werden können. «Das Token-Management-System ist darüber hinaus vollständig MS-ADS-integriert», begründet Peter die Entscheidung von Axpo Informatik.
Weitere Informationen
Axpo Holding
Die Axpo Holding umfasst die NOK (Nordostschweizerische Kraftwerke), die CKW (Centralschweizerische Kraftwerke) sowie die EGL (Elektrizitäts Gesellschaft Laufenburg) und ist zu 100 Prozent in deren Besitz. Axpo ist in den Bereichen Stromproduktion, dessen Transport und Handel sowie mit entsprechenden Dienstleistungen in der Schweiz und Europa aktiv. Im letzten Geschäftsjahr wurden mit 3098 Mitarbeitern 9,392 Milliarden Franken umgesetzt, im Jahr zuvor waren es 6,684 Milliarden Franken. Seit 2001 unterhält der Konzern mit Axpo Informatik eine eigene IT-Sparte. Diese ist in Baden domiziliert und beschäftigt rund 130 Mitarbeiter. Vertreten ist die Informatiksparte von Axpo mit regionalen Supportorganisationen in Aarau, Beznau, Dietikon, Schaffhausen und Zürich. Von dort aus werden aktuell rund 3200 Anwender und rund 500 Applikationen betreut.



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