Alte Handschriften-Fragmente digital vereint

» Von SDA , 04.09.2017 15:27.

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Sensationelle Funde erhofft

«Es ist durchaus möglich, dass wir so in den nächsten Jahren einige sensationelle Funde machen werden», sagte Projektleiter Christoph Flüeler gemäss Communiqué. Wichtiger sei es jedoch, «unser fragmentarisches Wissen über das Mittelalter durch die grosse Menge unerforschter Fragmente zu vergrössern».

Beteiligt sind etwa die Bibliothèque nationale de France, die British Library, die Vatikanische Apostolische Bibliothek, die Österreichische Nationalbibliothek, die Bayerische Staatsbibliothek oder die Universitätsbibliothek Leipzig, aber auch die amerikanischen Universitäten Harvard, Stanford und Yale.

Geleitet wird das Projekt von Forschenden der Universität Freiburg, die sich seit Jahren mit der digitalen Handschriftenforschung befassen. Dieses Team habe mit den "e-codices", einer virtuellen Handschriftenbibliothek der Schweiz, schon eine der innovativsten digitalen Bibliotheken geschaffen, heisst es.

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