Tech-Giganten wollen das Internet der Dinge sicherer machen

AT&T, IBM, Nokia und andere Firmen setzen sich gemeinsam für sicherere Internet of Things-Systeme ein. Am Donnerstag gaben sie die Gründung einer Cybersicherheits-Allianz bekannt.

» Von Luca Perler , 10.02.2017 17:05.

weitere Artikel

Bildergalerie

AT&T liess am Donnerstag verlauten, dass der amerikanische Telekommunikationskonzern mit IBM, Nokia, Palo Alto Networks, Symantec und Trustonic zusammenspannt und eine neue Cybersicherheits-Allianz bildet. Gemeinsam wolle man «Kräfte bündeln, um die grössten Sicherheitsprobleme im Internet der Dinge (IoT) zu bewältigen», formuliert die neu gegründete Cybersicherheits-Allianz ihr Vorhaben.

Wie AT&T in einer Medienmitteilung schreibt, wolle die Gruppe zudem Konsumenten beraten und der Industrie Möglichkeiten aufzeigen, wie die Sicherheit im IoT-Ökosystem verbessert werden kann.

Mehr Geräte, mehr Risiken

Mit der rasant steigenden Zahl der IoT-Geräte müssten auch die Sicherheitsvorkehrungen Schritt halten. «Ob vernetztes Auto, Schrittmacher oder Kaffeemaschine, jedes IoT-Gerät ist eine potenzielle Eingangstür für Cyberattacken», sagt Bill O’Hern, Chief Security Officer bei AT&T. Deshalb sei es wichtig für die Branche, dass führende Unternehmen zusammenarbeiten und ganzheitliche Sicherheitskonzepte entwickeln.

Werbung

KOMMENTARE

Keine Kommentare

KOMMENTAR SCHREIBEN

*
*
*
*

Alles Pflichfelder, E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt.

Die Redaktion hält sich vor, unangebrachte, rassistische oder ehrverletzende Kommentare zu löschen.
Die Verfasser von Leserkommentaren gewähren der NMGZ AG das unentgeltliche, zeitlich und räumlich unbegrenzte Recht, ihre Leserkommentare ganz oder teilweise auf dem Portal zu verwenden. Eingeschlossen ist zusätzlich das Recht, die Texte in andere Publikationsorgane, Medien oder Bücher zu übernehmen und zur Archivierung abzuspeichern.