Maersk setzt auf Riverbed

Die weltweit grösste Containerschiff-Reederei Maersk Line setzt für die nächsten fünf Jahre auf die Lösung SteelCentral von Riverbed. Maersk will damit in der Schifffahrtsbranche eine digitale Führungsrolle übernehmen.

» Von Fabian Vogt , 26.01.2017 17:18.

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Die weltweit grösste Containerschiff-Reederei, Maersk Line, setzt für die nächsten fünf Jahre auf die Lösung SteelCentral von Riverbed. Maersk Line will damit in der Schifffahrtsbranche eine digitale Führungsrolle übernehmen.

«Riverbed SteelCentral hilft uns reaktionsschnell zu sein, spornt uns an, die Initiative zu ergreifen, und lässt uns zukünftige Entwicklungen besser vorhersagen, wodurch wir Vorkehrungen treffen können», sagt Andy Laurence, Head of Production Services und damit für die IT-Infrastruktur von Maersk Line verantwortlich. «Diese Vorteile haben wir dadurch, dass wir nun mit einer einzigen Lösung Überblick über alle Netzwerke, Anwendungen und Endnutzer gewinnen. Wir haben nach einer Lösung gesucht, die uns ausreichend Transparenz verschafft, um Schwachstellen in unserer Infrastruktur erkennen und schnell beseitigen zu können.»

Vor fünf Jahren habe Maersk 20 Prozent des Umsatzes digital erzielt, heute sind es mehr als 90 Prozent. «Um diesen Erfolgsweg fortzusetzen, benötigen wir eine skalierbare und stabile digitale Plattform-Infrastruktur und völlige Transparenz über all unseren digitalen Services und in der Cloud», sagt Laurence. 

Die Maersk Group ist eine Transport- und Logistikgruppe mit zahlreichen Tochterunternehmen, die in der Containerschifffahrt und der Hafenwirtschaft weltweit führend ist. Die eigenständige Energiesparte mit eingerechnet, beschäftigt das Unternehmen rund 88 000 Mitarbeiter in 130 Ländern. Maersk Line ist die grösste Tochter der Unternehmensgruppe und sorgt für 40 Prozent des Gesamtumsatzes, der derzeit 40,3 Milliarden US-Dollar beträgt.

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