Luzerner Ämter spannen bei E-Government zusammen

Kanton, Stadt und Gemeinden im Kanton Luzern wollen beim E-Government enger zusammenarbeiten. Dafür wird eine gemeinsame Informatik-Strategie bis 2016 festgelegt.

Stefan Roth (Stadtrat Luzern), Marcel Schwerzmann (Regierungspräsident), René Müller (VLG), Lukas Fässler (IGGI) (v.l.)Stefan Roth (Stadtrat Luzern), Marcel Schwerzmann (Regierungspräsident), René Müller (VLG), Lukas Fässler (IGGI) (v.l.)
  

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» Von Mark Schröder , 15.07.2011 11:37.

Das «Haus der Informatik» in Littau ist heute der Ort, an dem der Kanton Luzern, die Stadt Luzern, der Verband der Luzerner Gemeinden (VLG) und die InteressenGemeinschaft Gemeindeinformatik (IGGI) bei der elektronischen Verwaltung kooperieren. In einer gemeinsamen «Informatik-Strategie 2010-2012» wurden unter anderem die Ausschreibung für die Gemeindefachlösung und die Strategie für die Steuerlösungen LuData sowie LuTax festgelegt.

Nun nähert sich der Jahreswechsel und die vier beteiligten Parteien arbeiten an einer neuen Informatik-Strategie. Sie soll von einer gemeinsamen Organisation koordiniert und diesmal bis 2016 vorhalten. Gemäss einer Mitteilung des Kantons werde die Organisation mit der Umsetzung der IT-Strategien, dem Ausbau und dem Betrieb der IT-Infrastruktur sowie der Koordination gemeinsamer Projekte beauftragt. Im ersten Quartal 2012 soll das Gremium seine Arbeit aufnehmen.

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